Einer Kanadierin wurde die Tötung durch aktive Sterbehilfe bewilligt, nachdem sie nicht mehr für ihre Familie kochen konnte und deshalb das Gefühl hatte, für ihre Angehörigen keinen Wert mehr zu haben, wie kanadische Ärzte nun bekannt machten.

Der Fall wurde bekannt, nachdem zwei Ärzte der University of Toronto, Gary Rodin und Madeline Li, darüber geschrieben hatten, dass assistierter Suizid und aktive Sterbehilfe in Kanada ihrer Sorge nach allzu alltäglich geworden seien. Ihr Beitrag erschien in der New York Times.