US-Vizepräsident JD Vance wünscht sich von der Kirchenführung einen differenzierteren Umgang mit der Frage, wie die katholische Lehre zur Migration auf die heutige Welt anzuwenden sei. Zugleich erklärte er, noch nicht entschieden zu haben, ob er 2028 für das Präsidentenamt kandidieren werde.
Vance äußerte sich in einer Folge von Arroyo Grande, dem Podcast von Raymond Arroyo, Moderator beim Sender EWTN und Kommentator bei Fox News.
„Ich würde der Kirche niemals Naivität vorwerfen“, sagte Vance. Allerdings müssten das Gebot, „den Fremden aufzunehmen“, und der Grundsatz, dass „Nationen ihre Grenzen kontrollieren dürfen“, differenzierter angewandt werden.













