Das Amerika der 1960er-Jahre war ein Nährboden für revolutionäre Ideen. Die sexuelle Revolution, die Bürgerrechtsbewegung, Johnsons Great Society: All dies waren Bewegungen, die grundlegend verändert haben, was Amerika heute ist und welche Werte es vertritt. Diese Revolutionen haben die kulturelle Vorherrschaft erlangt, und die Grundsätze, für die sie eintraten, gelten inzwischen als unumstößliche Glaubenssätze.
Einer dieser unumstößlichen Grundsätze lautet, dass Revolution an sich etwas Gutes sei und dass es zwangsläufig gut sei, eine alte Ordnung zu stürzen und eine neue zu errichten. Jungen Amerikanern wird von klein auf beigebracht, dass jugendliche Auflehnung gut sei und dass junge Menschen die Freiheit haben sollten, sich gegen die bestehende Ordnung aufzulehnen.










