Der vatikanische Staatssekretär Kardinal Pietro Parolin erklärte vor der UN-Generalversammlung, dass „der Frieden in der Ukraine nicht aufgeschoben werden kann“. In seiner Rede am 26. September in New York wies der Kardinal auch auf die humanitäre Krise in Gaza hin und forderte ein Ende der Gewalt gegen palästinensische Zivilisten im Westjordanland.
Kardinal Parolin überbrachte der Versammlung die Grüße von Papst Leo XIV. und sagte, das Jahresthema der Wiederherstellung geopolitischen Vertrauens sei ein „dringendes moralisches und politisches Gebot“. „Jede internationale Institution braucht über ihren rechtlichen Rahmen hinaus gegenseitiges Vertrauen unter ihren Mitgliedern, um wirksam zu sein“, sagte er.















