Am Samstag werden in Savannah im US-Bundesstaat Georgia fünf Franziskaner seliggesprochen, fast viereinhalb Jahrhunderte nach ihrem Tod.
Die fünf Ordensmänner, die gemeinsam als „Märtyrer von Georgia“ bekannt sind, waren Pater Pedro de Corpa, Pater Blas Rodríguez, Pater Miguel de Añón, Bruder Antonio de Badajóz und Pater Francisco de Veráscola. Sie stammten aus Spanien und waren als Missionare über den Atlantik entsandt worden.
Um die Wende zum 17. Jahrhundert gab es im Gebiet der Guale fünf franziskanische Missionsstationen. Die Guale waren ein indigenes Volk, das vor allem im heutigen Küstengebiet Georgias lebte. Laut der Website der Märtyrer von Georgia hießen die fünf Missionen Tolomato, Tupiqui, Guale, Asao und Talapo/Tulufina.















