Nach seiner Landung in Uruguay am Freitagabend, dem Auftakt seiner Südamerikareise, nahm Papst Leo das strapaziöse Programm ohne Verzögerung auf und hielt eindringliche Ansprachen vor der politischen Führung des Landes und dem örtlichen Klerus.
Kaum hatte Papst Leo XIV. nach dem 14-stündigen Flug von Rom nach Montevideo das Flugzeug verlassen, begann er auch schon mit den zahlreichen offiziellen Begegnungen seiner Südamerikareise, die ihn in drei Länder führt. Nach der Begrüßung durch Präsident Yamandú Orsi am Flughafen begab sich der Papst zur Plaza Independencia in Montevideo, wo er die bei Papstreisen übliche erste Rede hielt – die Ansprache an Politiker, Diplomaten und Vertreter der zivilen Behörden.















