Die überarbeitete deutsche Übersetzung des Messbuchs soll eine „inklusive“ Sprache verwenden; die Bischöfe der deutschsprachigen Länder warnen dabei vor „stark männlich geprägten Gottesbildern“.
Bis Juni 2027 läuft eine Konsultation zur Überarbeitung der Übersetzung des Messbuchs, das in den deutschsprachigen Ländern für den Novus Ordo verwendet wird. „Fachleute und in der Seelsorge Tätige“ können Vorschläge samt Begründung einreichen.
Wie die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) mitteilte, ist eine „moderate Revision der Texte des bestehenden Messbuchs“ geplant. Dabei will man nicht auf die lateinischen Texte zurückgreifen, um die liturgischen Formeln neu zu übersetzen.















